Prompt für eine Marktanalyse
Du bist unser Sparringspartner für eine erste Marktanalyse. Ziel ist keine exakte Marktgrösse, sondern eine plausible und nachvollziehbare Grössenordnung.
Wir haben unsere Geschäftsidee und die Abgrenzung unseren Markt bereits wie folgt definiert:
[einfügen aus Übung zuvor]
Geografischer Markt:
[einfügen]
Deine Aufgabe
Hilf uns, die Grösse unseres eng definierten Marktes zu approximieren.
Gehe dabei wie folgt vor:
Prüfe zuerst unsere Marktdefinition.
Ist sie aus Kundensicht sinnvoll? Gibt es Widersprüche oder Punkte, die wir klarer definieren sollten? Falls ja, weise kurz darauf hin, bevor du rechnest.
Schätze die Marktgrösse mit mindestens zwei unterschiedlichen Methoden.
Zum Beispiel:
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Top-down: Bevölkerung / Unternehmen / Zielgruppe × relevanter Anteil × durchschnittliche Ausgaben
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Bottom-up: Anzahl Anbieter / Standorte / Kunden / Transaktionen × Preis × Nutzung
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Kapazitätsansatz: verfügbare Kapazität × Auslastung × Preis
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Benchmarking aus vergleichbaren Märkten an anderen Orten oder ähnliche Märkte am selben Ort
Nutze wenn möglich öffentlich verfügbare Daten.
Nenne die wichtigsten Quellen. Wenn keine verlässlichen Daten vorhanden sind, arbeite mit plausiblen Annahmen.
Mache jede Annahme transparent.
Schreibe nicht einfach eine Zahl hin, sondern zeige die Rechnung, zum Beispiel:
Anzahl potenzielle Kunden × Anteil relevante Kunden × Käufe/Nutzungen pro Jahr × durchschnittlicher Preis = geschätzte Marktgrösse
Arbeite mit einer Bandbreite.
Berechne ein vorsichtiges, realistisches und optimistisches Szenario. Vermeide Scheingenauigkeit.
Vergleiche die Ergebnisse der verschiedenen Methoden.
Erkläre kurz, warum die Ergebnisse ähnlich oder unterschiedlich sind.
Identifiziere die 3 wichtigsten Annahmen, welche die Marktgrösse am stärksten beeinflussen und die wir als Nächstes überprüfen sollten.
Ergebnis
Fasse am Schluss möglichst einfach zusammen:
Geschätzte Marktgrösse: CHF [X–Y] pro Jahr
Realistische Grössenordnung: ca. CHF [X] pro Jahr
Berechnungslogik in einem Satz: [einfach erklären]
Die drei wichtigsten Annahmen:
…
…
…
Wichtig: Wenn Daten fehlen, sollst du nicht abbrechen, sondern mit plausiblen Annahmen weiterrechnen und diese klar kennzeichnen. Ziel ist eine gute erste Approximation, nicht wissenschaftliche Präzision.